Das Herzstück der amerikanischen Kriegs-Truppen gegen den Iran ist der Flugzeugträger USS Gerald Ford, der größte und modernste der US-Marine. Bevor Trump ihn in den Nahen Osten schickte, kreuzte er bereits drei Monate lang in der Karibik, um Venezuela einzuschüchtern.
Nur reicht Technologie allein nicht aus, um 75 Flugzeuge zu fliegen und zu navigieren. Man braucht auch 4.000 Matrosen an Bord. Und genau diese sind laut US-amerikanischen Medienberichten müde, wegen der endlosen Kriegs-Serie der US-Regierung schon seit einem halben Jahr nicht mehr in ihren Heimathafen zurückkehren zu können.
So hat sich an Bord ein mysteriöses Phänomen verstopfter Toiletten ausgebreitet, von dem innerhalb von vier Tagen ein Drittel aller Toiletten betroffen war. Das könnte die Rückkehr des Flugzeugträgers eventuell beschleunigen oder zumindest für Unruhe sorgen.
