Viele Migranten arbeiten für kriminelle deutsche Bosse

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Im Juni wurde ein Bauarbeiter ägyptischer Herkunft tot im Wald bei Hamburg gefunden. Mittlerweile ist klar: Der Tote hatte einen so schweren Arbeitsunfall, dass er an den Folgen gestorben ist. Doch statt den Notarzt zu rufen, haben seine Chefs den toten Arbeiter von der Baustelle in Hamburg-Wilhelmsburg quer durch die Stadt in den Wald geschafft. Denn niemand sollte herausfinden, unter welchen gefährlichen Bedingungen das Unternehmen die Migranten auf der Baustelle arbeiten lässt und sie dabei teilweise nicht einmal gemeldet und versichert hat.

Über diese Kriminellen, die hunderttausende, ja Millionen Migranten aufs Blut ausbeuten, hört man selten was. Kriminelle Ausbeuter, die meist sehr deutsch sind, in guten Vierteln leben und im Tennis-Club gemeinsam mit ihren Politiker- und Anwaltsfreunden über die „kriminellen Ausländer“ hetzen.