Badeunfälle: (Fahrlässige) Tötung

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Über 400 Menschen sind letzten Sommer in Seen und Flüssen ertrunken. Und in den ersten heißen Tagen dieses Jahres gab es bereits einen neuen traurigen Rekord.

Der Grund: Es gibt mehr heiße Tage und obendrein immer mehr Familien, die sich keinen Urlaub leisten können.

Doch statt mehr Bade-Gelegenheiten zu schaffen, gibt es immer weniger Schwimmbäder und bewachte Badestellen, weshalb Viele in unbewachten Seen und Flüssen baden.

Wegen der fehlenden Schwimmbäder lernen viele Kinder obendrein in der Schule nicht mehr richtig schwimmen. Und nun stehen bundesweit weitere 800 Schwimmbäder wegen Geldmangel kurz vor der Schließung.

Mit dieser kriminellen Sparpolitik nimmt die Regierung ganz bewusst den Tod hunderter Menschen, darunter vieler Kinder und Jugendlicher in Kauf.