Hinter der schäbigen Fassade

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Der Chemiekonzern Evonik baut Tausende Stellen ab und lagert weitere Tausende in Tochterfirmen mit Niedriglöhnen aus. Alles mit dem Argument, dem Konzern gehe es fürchterlich schlecht.

Und nun erfährt man: BASF will Evonik unbedingt kaufen. Bei all dem Gejammere scheint Evonik also durchaus interessante Geschäfte zu machen. Sonst wäre BASF sicher nicht bereit, 11 Milliarden Euro für Evonik hinzublättern.