Rubriken: Ihre Gesellschaft
-
Deutsche Waffen morden in Gaza
— Nr.175Deutschland liefert so viele Waffen an Israel wie kein anderes Land auf der Welt, außer den USA. Über 30% der israelischen Waffen-Importe stammten in den letzten Jahren aus deutschen Rüstungsfabriken. 2023 waren es sogar 47%.Damit tragen der deutsche Staat und die deutschen Rüstungskonzerne entscheidend dazu bei, dass die israelische Regierung mit ihrem Völkermord an den…
-
Geheime Taurus-Pläne: Ein Spiel mit dem Feuer
— Nr.174Das sollten wir eigentlich nie erfahren. Doch da hohe Bundeswehr-Offiziere so leichtfertig waren, sich abhören zu lassen, ist nun bekannt, warum die ukrainische Armee unbedingt Taurus-Raketen haben will und warum CDU und Co. darauf drängen, sie zu liefern: Mit den Taurus-Raketen können und sollen gezielt strategische Orte in Russland selber angegriffen und zerstört werden. Genau…
-
Tesla: Die größten Verbrecher sitzen in der Chefetage
— Nr.174Ein Brandanschlag auf einen Strommast hat die Produktion des Tesla-Werks in Brandenburg und auch die Stromversorgung der Anwohner eine Woche lang lahmgelegt. Eine kleine anarchistische Gruppe wollte damit anscheinend gegen den Ausbau des Tesla-Werks protestieren. Dessen Produktion soll nämlich auf 1 Million Autos pro Jahr verdoppelt werden, obwohl schon das jetzige Werk das dortige Grundwasser-Reservoir…
-
Arbeitspflicht für Asylbewerber: Widerliche Propaganda, um die wahren Probleme zu verschleiern
— Nr.174Mit großem Medien-Spektakel zwingen CDU und AfD nun im ersten Landkreis (dem Saale-Orla-Kreis in Thüringen) alle Asylbewerber, vier Stunden am Tag für 0,80 Euro Stundenlohn zu arbeiten – begleitet von der Propaganda, dass viele von ihnen „nicht arbeiten wollten“. Eine widerliche Lüge! Nicht nur, dass die meisten Geflüchteten in den ersten 6-9 Monaten gar nicht…
-
ThyssenKruppStahl: Das Schweigen brechen
— Nr.174Im Februar haben bei der Aktionärs-Hauptversammlung von ThyssenKruppSteel (TKS) Kollegen und Angehörige des 26-jährigen bulgarischen Leiharbeiters Refat Süleyman demonstriert.Vor über einem Jahr wurde dieser tot in einem Schlacke-Becken im Duisburger Stahlwerk gefunden. Nachdem über 1.000 Menschen demonstriert und Aufklärung verlangt hatten, wurde eine Untersuchung eingeleitet. Diese stellte Sicherheitsmängel fest. Unter anderem fehlte am Schlacke-Becken ein…
-
RAF: 30 Jahre später noch immer vom Staat gejagt
— Nr.174126.349 Frauen wurden in Deutschland 2022 Opfer von Gewalt in ihrer Beziehung, 133 Frauen wurden dabei getötet. Alle viereinhalb Stunden gab es einen politisch motivierten Angriff auf einen Geflüchteten – doppelt so oft wie noch ein Jahr zuvor. Doch wen jagt die Polizei mit einem Großaufgebot und Sonderkommissionen? Drei ehemalige RAF-Mitglieder, die seit 30 Jahren…
-
Entlassungen bei Evonik und Bayer: Sie sparen nur bei sinnvollen Dingen
— Nr.174Die Chemiekonzerne Evonik und Bayer haben beide wegen der „schwierigen wirtschaftlichen Lage“ radikalen Stellenabbau angekündigt. Bei Evonik sollen 2.000 Stellen vernichtet werden, aber angeblich „vor allem im Management“. Seit wann bitte gibt es 2.000 Manager bei Evonik? Da müssen sie aber schnell noch viele Leute befördern. In Wahrheit treffen die Pläne kleine Vorgesetzte, Laborleiter,… Die…
-
Wie weiter nach den Massenprotesten gegen den Rechtsextremismus?
— Nr.173Seit mittlerweile einem Monat gehen Hunderttausende gegen die wachsende Gefahr des Rechtsextremismus auf die Straße. In den letzten Monaten war deren Hetze gegen Flüchtlinge, Arbeitssuchende oder auch Klimaaktivisten überall vorherrschend: in der Politik, den sozialen Medien und teilweise auch in Diskussionen im Bekanntenkreis. Durch die Massendemonstrationen wird sichtbar, dass viele diese Ansichten nicht teilen. Doch…
-
Nahverkehr (NRW): 43 Stunden-Woche? Nein, danke!
— Nr.173Die Vorstände der Nahverkehrsbetriebe haben einen regelrechten Großangriff auf die Beschäftigten begonnen. Sie wollen nicht nur durchsetzen, dass insbesondere die Bus- und Straßenbahnfahrer „freiwillig“ bis zu 43 Stunden in der Woche arbeiten – und das bei den chaotischen Arbeitszeiten und dem massiven Arbeitsdruck, unter dem sie heute schon stehen. Wer krank wird, soll obendrein teils…
-
BASF: Hinter der Fassade
— Nr.173BASF gibt sich hier ja gerne als Vorzeige-Konzern, was Löhne, Arbeitsbedingungen und sonstige „Standards“ angeht. Jetzt wurde bekannt: BASF hat (wie auch andere deutsche Firmen wie VW, Lidl oder Puma) in den letzten fünf Jahren nicht nur von der Zwangsarbeit der Uiguren profitiert – einer muslimischen Minderheit, die seit 2017 vom chinesischen Staat zu Hunderttausenden…
