Rubriken: Internationales
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Eine Sprache, die sie alle verstehen
— Nr.24Frankreich, Spanien, Irland, Griechenland: In mehreren Ländern haben Arbeitende in den letzten Wochen mit Streiks und Demonstrationen auf die Pläne ihrer Regierungen geantwortet, die die „leeren Kassen“, die Schulden der Krise auf die arbeitende Bevölkerung abwälzen wollen. Die Regierungen erklärten ihnen, dass die ganzen Reformen doch nur zum Wohl der einfachen Bevölkerung wären. Sie würden…
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Beeindruckende Streiks für höhere Löhne!
— Nr.23Fast drei Wochen lang haben seit August in Südafrika 1,3 Millionen Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst gestreikt. Sie haben es geschafft, 7,5 Prozent mehr Lohn und einen Mietzuschuss zu erkämpfen! Und das trotz brutaler Angriffe der Armee mit Wasserwerfern, Gummigeschossen und Panzerfahrzeugen, und trotz einer riesigen Hetzkampagne der Regierung gegen ihren Streik. Ja, für die…
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Russland: Was das Feuer ans Licht bringt
— Nr.22Wie viel tausend Tote, wie viel zehntausend Obdachlose, wie viele hunderttausend Hektar zerstörten Landes haben die gigantischen Brände in Russland gefordert? Wie viele wurden durch giftige Dämpfe geschädigt? Keiner weiß es. Die russischen Behörden hüllen sich in Schweigen, vertuschen und verharmlosen die Folgen dieser Katastrophe, der sie offensichtlich völlig ohnmächtig gegenüberstanden. Es ging mal anders…
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BP: Die schwarzen Zeiten sind schon wieder golden
— Nr.22BP geht es wieder gut – so lauten die Schlagzeilen. Das Loch ist zu, der Manager ist ausgetauscht und die hohen Entschädigungszahlungen sind von der Steuer absetzbar. Man hat auch gute Einnahmen von 76 Milliarden Dollar in den letzten 3 Monaten – und schon eine neue Erlaubnis, in Alaska im Meer nach Öl zu bohren!…
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Bangladesch: Textilarbeiter streiken für höhere Löhne
— Nr.22Seit Monaten kämpfen zehntausende Textilarbeiter in Bangladesch für höhere Löhne. Im Juni legten sie zeitweilig 700 Fabriken mit insgesamt 800.000 Beschäftigten lahm. Das „Angebot“ der Regierung, den Monatslohn von umgerechnet 19 Euro auf lächerliche 34,50 Euro anzuheben – eine Erhöhung, die nicht in Ansätzen die Preissteigerungen auffängt – hat nun noch einmal Öl ins Feuer…
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Solidarität mit dem palästinensischen Volk
— Nr.21Mit schwerbewaffneten Sonderkommandos, Hubschraubern und Kriegsschiffen hat die israelische Regierung einen Hilfskonvoi für den Gazastreifen brutal gestoppt, 9 Teilnehmer ermordet und zahlreiche verletzt. Sie alle wurden festgenommen und ausgewiesen. Gefangen und ausgehungert Der Hilfskonvoi wollte auf die schlimme Lage im Gazastreifen aufmerksam machen und 10 000 Tonnen Hilfsgüter, wie Rollstühle, Nahrungsmittel, Baumaterial und medizinische Ausrüstung…
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Streik auf chinesisch
— Nr.21In einer Reihe von beeindruckenden Streiks haben in China Arbeiter deutliche Lohnerhöhungen durchgekämpft. 35% mehr Lohn errangen sie gar im Honda-Werk Foshan in einem dreiwöchigen Streik, der alle Honda-Werke Chinas lahm legte. Nach den Wenigem zu urteilen, was die zensierte Presse durchlässt, scheint die Zahl und das Ausmaß der Streiks in China in den letzten…
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Rumänien: Böses Erwachen
— Nr.21Seit Wochen protestieren und streiken in Rumänien immer wieder zehntausende Arbeitende und Rentner. Sie wehren sich gegen einen drastischen Sparplan: Um 25% sollen die Gehälter im Öffentlichen Dienst sinken und damit für ein Drittel aller Arbeitenden Rumäniens. 70.000 sollen entlassen werden. Auch die Einkommen der Rentner und Sozialhilfeempfänger sollen um 15% gekürzt werden. Dabei sind…
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Ein vereintes Europa…der Angriffe auf die Arbeitenden
— Nr.21Jetzt ist es bei uns auch schon so weit. Kaum 1 Monat nach Griechenland erklären uns Merkel und Westerwelle, wir hätten „über unsere Verhältnisse gelebt“. Sicher, genau wie die griechischen Rentner, von denen zwei Drittel gerade einmal 600 Euro Rente im Monat bekommen, haben bei uns Minijobber mit Wohngeldzuschuss, Sekretärinnen im Öffentlichen Dienst oder alleinerziehende…
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Ölpest: Verantwortlich ist ihre Gier nach dem (schwarzen) Gold
— Nr.21Ein Plan nach dem anderen, mit dem BP das Bohrloch schließen wollte, ist gescheitert. Weiter strömen täglich hunderttausende Liter ins offene Meer. Und keiner weiß, wie lange noch. Und so ist das endgültige Ausmaß dieser gigantischen Umweltkatastrophe nicht absehbar. Mit jedem Tag steigt die Verseuchung des Meeres. Es steigt die Zerstörung des Lebensraums an den…
